Donnerstag, 6. August 2020

Blacksmith Queen G. A. Aiken

~ ~ Um was geht es? ~ ♥~

Keeley ist eine einfache Schmiedin und mit ihrer Arbeit mehr als glücklich. Als sie erfährt, dass ihre jüngere Schwester Beatrix die neue Königin werden soll, begleitet sie diese um sie zu beschützen. Weiterhin schließen sich ihr noch vier Zentauren an, wobei einer davon Keeley von Anfang an gefällt.

~ ~ Meine Meinung ~ ~

Vorweg: Dies ist der erste Band einer neuen Reihe und ich finde schon jetzt, dass sie in Reihenfolge gelesen werden sollten, auch wenn das Paring von Keeley und Caid in diesem Band abgeschlossen ist. Die große Hauptstory geht allerdings im nächsten Buch weiter.

Ich habe fast jedes Werk der Autorin gelesen, oder eher verschlungen, und wusste daher, dass es immer heiß hergeht bei ihr. Als ich den Klapptext jedoch gelesen habe, dachte ich mir: „Ein Zentaur hat doch keinen menschlichen Unterleib. Wie bitte sollen da zwischen den Protas etwas laufen?“. In dem Moment ist meine Fantasie natürlich mit mir davon galoppiert und ich habe mir die wildesten Sachen einfallen lassen. Um jedoch Gewissheit zu erlangen, musste ich schnell das Buch anfangen ( was ich ja so und so vorhatte XD )
Durch diese Frage sehr neugierig gemacht, habe ich sofort begonnen und wurde von der Autorin nicht enttäuscht. Ihr Schreibstil zieht den Leser sofort an den Ort des Geschehens und verbindet ihn mit der neuen Welt.
Wer ihre Drachenreihe kennt, weiß außerdem über Wandlungen Bescheid und so ist es auch in diesem Fall. Außerdem befindet sich dieses Königreich in der gleichen Welt wie die Drachen, sodass Kenner immer wieder die Anspielungen finden werden. Diese haben mir immer wieder ein Grinsen entlockt (zum Glück war ich meist allein). Aber nicht nur dort habe ich vor mich hin gegrinst, sondern auch bei den beiden Protagonisten Keeley und Caid (der Zentaur). Sie ist immer glücklich und zu jedem freundlich. Auch sieht sie selbst in den schlechten Situationen immer das Gute und man kann ihre fröhliche Laune eigentlich nie zerstören. Des Weiteren spricht sie ihre Gedanken gern aus und so kommen sehr komische Gespräche zustande. Besonders mit Caid, denn er redet fast nie, kann Gespräche auch nicht wirklich leiden und verschreckt fast jeden mit seinem bösen Gesichtsausdruck. Aber nicht Keeley. Sie fühlt sich dadurch meist erst recht dazu animiert, mit ihm zu reden und ihn zu ärgern. Es ist einfach genial, was zwischen den beiden passiert und in welche Gefahren sich Keeley und Caid begeben müssen.

~ ~ Fazit des Buches ~ ~

Jeder Fan muss es einfach lesen.

5 von 5 Sternen

eure Peggy
von >Die Librellis<