~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Vorweg ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Wie auf dem
Rückumschlag des Buches schon so schön geschrieben steht "Liebe ist
(k)eine Gleichung mit zwei Unbekannten" und noch niemand hat je die Lösung
für diese Gleichung entdeckt ;)
~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Inhalt des Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
In diesen
Liebesroman geht es um Irene und George, zwei Wissenschaftlern, die beide etwas
speziell zu sein scheinen.
Irene
erfährt gleich zu Beginn der Geschichte, dass ihre Mutter durch einen Sturz ums
Leben gekommen ist. Eigentlich hatten die beiden kein besonders gutes
Verhältnis, war ihre Mutter doch heimliche Alkoholikerin. Nichts desto trotz
ist Irene tief betrübt.
George
wiederum, Lieblingsdozent vieler Studentinnen am Toledo Institut of Astronomy,
hat seine ganz eigenen Probleme. Er neigt des Öfteren zu Halluzinationen, was
nicht gerade förderlich für seinen Verstand ist.
Als Irene
wieder nach Toledo zieht, um am selben Institut zu forschen, begegnen sich die
beiden endlich. Die Bekanntschaft wirft beide förmlich aus ihrer Umlaufbahn und
bringt sie auf vollen Kollisionskurs mit der Liebe, doch....hatte Irene nicht
noch einen Freund? Und dann gibt es noch Irenes und Georges Mutter, die sich
wohl gekannt haben und ihre ganz eigenen Pläne mit den Zweien hatten.
~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Cover,
Bilder und Gestaltung ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Das Cover
ist sehr süß für einen Liebesroman gehalten und passt wunderbar dazu, dass
beide Wissenschaftler sind, die sich mit den Sternen und dem Weltraum befassen.
Außerdem ist die Abbildung des Mondes mit George bzw. Irene immer jeweils über
den Kapitel zu finden, wodurch angezeigt wird, über wen das Kapitel meist
handelt.
~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Meine
Meinung zum Buch ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Es ist sehr
interessant zu sehen, wie Wissenschaftler versuchen die Liebe zu ergründen,
schließlich sind sie ja auch nur Menschen. Und irgendwie, ja irgendwie fühlte
sich die Begegnung und Liebe zwischen Irene und George tatsächlich wie ein
Projekt an, aber ein sehr niedliches und gutes. Ab und an fand ich den Roman
vom Schreibstil zwar nicht 100 % flüssig, aber insgesamt fällt das für mich
nicht sehr ins Gewicht, da dies durch eine interessante und manchmal auch
makabere Art von Humor wettgemacht wurde. Auch die Switche zu den Eltern der
beiden fand ich gut eingebunden, da man so doch ziemlich gut den Schmetterlingseffekt
und Ursache und Wirkung beobachten konnte, perfekt für einen Liebesroman über
Wissenschaftler ;)
~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Fazit des
Buches ~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Eine
irgendwie schon niedliche Liebesgeschichte mit zwei skurrilen Persönlichkeiten
und auch nicht ganz normalen Eltern. Über die Wissenschaft und die Erkenntnis,
das man die Gleichung der Liebe wohl letzten Endes doch nie wirklich lösen
wird.
~ Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~ Wem würde ich das Buch empfehlen? ~
Ƹ̵̡Ӝ̵̨̄Ʒ ~
Wer
Liebesgeschichten mit mal etwas anderen Charakteren sucht, die gern auch mal
etwas eigen sein dürfen, sich dann evtl. noch ein klitzekleines bisschen oder
gar mehr für die Wissenschaft interessiert oder einfach nur ein kleiner Nerd
ist, der ist bei Lydia Netzers "Liebesprojekt" genau an der richtigen
Adresse =)
Simone
von
Nickypaulas Bücherwelt
